Alexander Gorski und Ema Stamborski, die Großeltern meiner Oma, sind aus Deutschland nach Uruguay ausgewandert. Sie hatten 5 Enkelkinder, meine Oma Nilda war eine. Sie sind in Land augewachsen und später nach Montevideo umgezogen.
Meine Oma war die einzige Frau ihre Generation die in der Universität Landwirtschaft studiert hatte, trug Hosen und rauchte Zigarreten. Sie tantzte auch Ballet. Meiner Opa Hugo war auch in der Klasse. In der Universität haben Sie kennen gelernt. Meine Oma hat immer noch einen Liebesbrief von meinem Opa in dem er schreib einen Gedicht über eine Kuh.
Als die Diktatur kamm sie sollte sich von ihre Kinder beabschieden. Eine sollte in Exil nach Deutschland kommen der anderer nach Cuba. Sie sollte geduldig lange Zeit warten bis sie wieder ihre Kinder gesehen hatte.
Sie ist Heute 92 Jahren Alt und mit 80 hat sie ins Theater angefangen zu spielen. Ihre erste Roll: eine Prostituierte. Ist sie nicht cool?
Montag, 18. Dezember 2006
Sonntag, 3. Dezember 2006
Das Wunder der Anden

Es war Oktober 1972. Ich war 5 Monate Alt. Der Kusein meiner Mutter, Felipe Macurriain und seine Rugbymannschaft flogen von Montevideo, Uruguay nach Chile um ein freundschaftliche Spiel in Santiago de Chile zu spielen. Aber der Flug stürzte über den Anden. 3 Monate suchten nach dem Flufzeugsresten und Überlebenden aber keiner könnte was finden. In Dezember 1972 sind wir Papa, Mama und Ich in einen ähnlichen Flug und die gleiche Route von Montevideo nach Chile geflogen. Bis jetzt gab es keine Nachricht. Am 22 Dezember 1972 die Überlebenden, wurden von einem chilenischen Bauern gefunden. Leider nicht meinem Onkel. Das Geschehen hat uns eine große Lektion von Weise und Liebe am Leben geerbt. Was würde ich machen wenn Heute mein letzter Tag wäre?
Samstag, 25. November 2006
Die Chirimoya

In unserem Garten gab es einen Chirimoya Baum. Dieser Baum hatte nur eine Fruchte in einem ganzen Jahr gegeben. Mein Vater hat auf Sie lang aufgepasst, gegossen und beobachtet.
Die süsse Chirimoya sollte in September seine Süssigkeit bereit für den Tisch haben.
Mein Vater ungeduldig fing mit Ihr zu reden. Aber Sie wollte ihre Farbe nicht ändern. "Ich bin noch nicht reif genug, wenn du mich essen und genießen willst muss du geduldig sein", sagte Sie.
Ein Tag war es so weit. Mein Vater nahm einen Stock und versuchte die Chirimoya aus dem Baum zu holen. Nach einen kurzen Kampf ist die Chirimoya aus dem Baum in einem Busch gefallen.
Mein Vater könnte Sie nicht finden. Verzweifelt suchte er in dem Busch und endlich fande er seine Chirimoya.
Und langsam ass seine Chirimoya. Danach musste er sofort ins Toilette gehen.
Die Chirimoya hatte Recht. Wenn er gewartet hätte wurde Sie ihn ihre beste Geschmack und Gesundheit verschenkt.
Jetzt warte mein Vater wieder einen Jahr...
Freitag, 24. November 2006
DIE WELT
Ein Mann aus dem Dorf Neguá, an der Küste Kolumbiens, durfte in den Himmel auffahren.
Als er zurück war, begann er zu erzählen. Er sagte, er habe von dort oben das Leben der
Menschen betrachtet. Und er sagte, wir seien ein Meer kleiner Lichter. "Das ist die Welt",
sagte er. "Ein Haufen Leute, ein Meer kleiner Lichter". Jeder Mensch leuchtet mit eigenem
Licht. Man findet keine zwei Lichter, die gleich sind...Da sind Leute mit einem ruhigen Licht,
das kein Windstoß zum Flackern bringt und solche mit Lichtern, die wie verrückt Funken
sprühen... Lichter gibt es, die weder scheinen noch wärmen, aber andere bringen das Leben
mit solcher Inbrunst zum Glühen, dass man sie gar nicht ansehen kann, ohne ständig mit
der Wimper zu zucken und wer ihnen zu nahe kommt, fängt Feuer.
Eduardo Galeano, Das Buch der Umarmungen, S.7
Als er zurück war, begann er zu erzählen. Er sagte, er habe von dort oben das Leben der
Menschen betrachtet. Und er sagte, wir seien ein Meer kleiner Lichter. "Das ist die Welt",
sagte er. "Ein Haufen Leute, ein Meer kleiner Lichter". Jeder Mensch leuchtet mit eigenem
Licht. Man findet keine zwei Lichter, die gleich sind...Da sind Leute mit einem ruhigen Licht,
das kein Windstoß zum Flackern bringt und solche mit Lichtern, die wie verrückt Funken
sprühen... Lichter gibt es, die weder scheinen noch wärmen, aber andere bringen das Leben
mit solcher Inbrunst zum Glühen, dass man sie gar nicht ansehen kann, ohne ständig mit
der Wimper zu zucken und wer ihnen zu nahe kommt, fängt Feuer.
Eduardo Galeano, Das Buch der Umarmungen, S.7
1941

Mein Opa Arturo, der Vater meines Vaters, war Steuerberater in eine Saltpeter Unternehmen in die Wüste von Chile. Er war auch Freimaurer, Politiker und Feuermann.
In 1941 importierte er eines Telefunken Radiogerät aus Deutschland. So stolz war der Opa.
Eine Nacht gab es einen Stromkurzschluss in das Radio. Das Feuer fing das Haus an zu brennen. Meine Oma hat mein Vater und seine Geschwister aus dem Haus in Sicherheit gebracht. Aber der Opa wollte das Radio und das Haus retten. Und so brennte das Haus, das Radio und meinem Opa.
3 Tage später starb er in Krankenhaus.
55 Jahre später in die National Bibliothek in Santiago de Chile, habe ich einer Zeitschrifft von 1941 seinem Todesanzeige gefunden. Es tat weh sowie es Heute gewesen wäre.
Sonntag, 19. November 2006
Weihnacht in Chile

Die Geschäfte machen um 10 Uhr Abend zu, alle rennen nach Hause, alle wollen sich schön machen und danach essen.
Draußen sind 30° C. Es gibt kein echtes Weihnachtsbaum. Aber alle sind gespannt. Um 10:00 Uhr Abend kommt Mutter und gibt alle ein Glas Pisco Sour. Es gibt Musik, der Weihnachtsbaum leuchtet wie verrückt. Mama singt in die Küche, unsere Abendessen ist in der Offen. Man kann es richen. Wir können auch ein bisschen tanzen oder singen weil wir uns alle freuen. In Hintergrund eine Mischung von Weihnachtsoratorium und Jingles.
Sitzen, essen und viel reden. Erinnerungen an vergangene Weihnachten. Es gibt tolle Nachspeisen! Heute kriegt der Hund ein Steak.
Vielleicht gehen wir in die Kirche nächstes Jahr, sagen wir.
Kurz vor 12:00 Uhr wir hören auf zu reden und rechnen die Minuten, 1,2,3 Umarmung! Feliz Navidad schreien alle! und dann rennen am Weihnachtsbaum. Jeder erzählt was hat sich für den andere diesmal überlegt. Die Kinder fangen auf die Strasse zu kommen, alle wollen miteinander spielen. Dann klingt das Telefon, es ist die Oma, der Onkel, die Freunde, alle wollen begrüßen. Danach kommen die Freunde nach Hause, wir trinken was, wir reden was, und manche tauschen Geschenke. Es ist warm.
Ich gehe ins Bett um 03:00 Uhr. Es war einen schönen Abend.
Interkulturelle Kommunikation
Es gibt keine Chance dass alles was ich hier schreibe eins zu eins übersetzt wird weil mir viele Vokabel und grammatikalische Kentnisse fehlen.
Interkulturelle Kommunikation bedeutet für mich keine Übersetzung sondern die Wille an mich verständlich zu machen und die Wille von dem anderen mich verstehen zu können.
Die Metakommunikation baut die Brücke für Interkulturelle Verständnis. Es gibt mir die Freiheit offen miteinander zu kommunizieren.
Interkulturelle Kommunikation bedeutet für mich keine Übersetzung sondern die Wille an mich verständlich zu machen und die Wille von dem anderen mich verstehen zu können.
Die Metakommunikation baut die Brücke für Interkulturelle Verständnis. Es gibt mir die Freiheit offen miteinander zu kommunizieren.
Samstag, 18. November 2006
Ibarburu, der Kopf

Aus Basquenland kamm die größte Aste meiner Familie.
Ibarburu in basquische Sprache bedeutet
"das Haus an der Quelle des Flusses".
Ib= Wasser
buru= Kopf (Quelle)
Halb französisch halb spanisch haben Sie Generationen zwischen Kusinen geheiratet. Es war wichtig das Land und die Traditionen zu behalten. Heute sind wir 600 Mitglieder die alle in Kontakt miteinander sind.
Spanisch
Spanisch ist die Sprache meine Gefühle. Was bedeuten die Wörte die meine Sprache gebaut haben?
Die Bedeutung der Bedeutung.
Recordar= erinnen
Re= wieder
Cordar> Cordis= Herz
Recordar bedeutet: "wieder durch dem Herz fahren".
Erinnen in Spanisch ist liebe wiederholen.
Die Bedeutung der Bedeutung.
Recordar= erinnen
Re= wieder
Cordar> Cordis= Herz
Recordar bedeutet: "wieder durch dem Herz fahren".
Erinnen in Spanisch ist liebe wiederholen.
Südmenschen
In Südamerika ist kein Mensch gleich wie andere Mensch. Unsere Mischung ist unsere Identität. Jeder Familienbaum hat Zutaten aus Europa und Lateinamerika. Geschichten gibt es viele über mutige Menschen die seine Sicherheit verlassen haben. Sie wollten schwimmen ohne schwimmen zu können. Blind waren Sie nicht weil Sie das Licht am ende des Tunnels sehen konnten.
Und so fängt die Geschichte meines Uropas an.
Und so fängt die Geschichte meines Uropas an.
Der Baum des Lebens

Ich bin nicht nur was ich bin, sondern das Ergebnis eine komplexe Netz von Menschen die an die Liebe und Werten geglaubt haben, meine Familie. Sie wollten neue Welten für die neue Generationen schaffen. Sie waren überzeugt dass irgendwann neue Paradigmen für seine Kinder bringen könnten. Und so sind Sie nach Südamerika ausgewandert und so bin ich von Südamerika gekommen. Mit viel Energie, mit viel Liebe und Glaube. Das Blut ist stark, ich kann es spüren in meine Gedanken, Gefühle und in meine unruhige Füße die die Welt laufen möchten.
Es ist nicht leicht in einem Fremdes Land zu sein aber das gibt mir genau die Möglichkeit mich wieder eine neue Realität zu bauen. Dasselbe dass meinem Uropa wollte.
Und ich bedanke mich für jede Person die ich hier getroffen habe, die mich immer wieder was gutes direkt oder indirekt gebracht haben.
Jetzt gebe ich was zurück und zeige was von meine Stamm gutes kommen kann.
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